DAAD-Austauschprogramm mit China


Maria Sybilla Merian-Preis: Auszeichnung für Wissenschaftlerinnen


Konferenz zur Bioethik


Neues Internetportal: www.biophotonik.org


Internationale Klonkonferenz in Berlin


Helmholtz-Gemeinschaft: Internetportal für die Wirtschaft

DAAD-Austauschprogramm mit China

Um die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern oder Forschgruppen mit China zu intensivieren, schreibt der Deutsche Akademische Austauschdienst ( DAAD) gemeinsam mit dem China Scholarship Council (CSC) ein Austauschprogramm aus. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Hochschullehrer, Postdoktoranden sowie leitende Wissenschaftler außeruniversitärer Forschungseinrichtungen aus den Fachbereichen der Agrar- u. Forstwirtschaft, Informationstechnik, Lebenswissenschaften, Materialwissenschaften und Sozialwissenschaften. Vorzugsweise werden Projekte gefördert, in die Nachwuchswissenschaftler eingebunden sind. Die Geförderten erhalten eine Finanzierung ihrer Mobilitätskosten (Reise- und Aufenthaltskosten)

Die Mittel für den Austausch können für eine Förderzeit von maximal drei Jahren bereitgestellt werden. Über die Bewilligung der Anträge entscheidet eine binationale Auswahlkommission bis Anfang Dezember 2003. Bewerbungen für einen Förderungsbeginn ab 01.01.2004 werden bis zum 30.06.2003 entgegengenommen. Bewerbungsunterlagen und nähere Informationen sind erhältlich beim DAAD, Frau Ruth Eberlein, Telefon 0228 / 882-329, Email: eberlein@daad.de.

Maria Sybilla Merian-Preis: Auszeichnung für Wissenschaftlerinnen

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung (Universität Duisburg/Essen) schreibt den von der Deutschen Telekom AG gesponsorten Maria Sybilla Merian-Preis 2003 in Höhe von ? 7.500 aus. Der Preis kann Wissenschaftlerinnen für außergewöhnliche Leistungen in den Natur-, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften oder in der Medizin verliehen werden. Alternativ kann der Preis auch internationalen Wissenschaftlerinnen unabhängig ihrer Disziplin zuteil kommen, wenn sie im Bereich Zivilisation und Genderforschung tätig sind.

Die Gewinnerin wird von einer interdisziplinären Expertenkommission ausgewählt. Der Preis wird im November 2003 verliehen. Bewerbungsschluß ist der 30. Juni 2003, Interessensbekundungen oder Bewerbungen sollten an das Essener Kolleg für Geschlechterforschung, Universität Duisburg-Essen/Campus Essen, Prof. Dr. Doris Janshen, Postfach, 45117 Essen, geschickt werden. Nähere Informationen sind auch bei Frau Prof. Janshen abzufargen ( doris.janshen@uni-essen.de).

Konferenz zur Bioethik

Auf Grundlage des kürzlich von der Europäischen Kommission vorgelegten Berichts zur Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen wird am 24. April in Brüssel ein Seminar zu diesem Thema stattfinden. Das Seminar ist öffentlich, so daß die Teilnahme für Interessierte möglich ist. Mehr Informationen, eine Liste der Referenten sowie das Anmeldeformular finden sich auf der Webseite für das Seminar.

Neues Internetportal: www.biophotonik.org

Neue Methoden zur direkten Identifizierung von Viren und Bakterien sind von großem medizinischen und gesellschaftlichem Nutzen. Der Forschungsverband "Biophotonik" fördert daher im Rahmen des BMBF-Forschungsprogramms Optische Technologien Projekte, die neues Handwerkszeug für aktuelle Probleme in Medizin und Biotechnologie erforschen. Eine Übersicht über aktuelle Forschungsvorhaben sowie weitere Informationen zum Thema Biophotonik finden sichIm neuen Internetportal www.biophotonik.org.

Internationale Klonkonferenz in Berlin

Zu einem interdisziplinären Dialog zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Konferenz "Klonen in biomedizinischer Forschung und Reproduktion" vom 14. bis 16. Mai in Berlin ein. Im Rahmen der Konferenz sollen neben dem aktuellen Stand der Wissenschaft auch die ethischen, rechtlichen und sozialen Auswirkungen des Klonens diskutiert werden,

Die Konferenz wird vom BMBF zusammen mit dem Deutschen Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften organisiert. Das ausführliche Programm findet sich im Internet.

Helmholtz-Gemeinschaft: Internetportal für die Wirtschaft

Im Rahmen der Hannover Messe Industrie hat die Helmholtz-Gemeinschaft ( HGF) ihre neue Kompetemzplattzform für den Technologietransfer vorgestellt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen unter der URL www.helmholtz-experten.de schnelleren Zugang zu Ergebnissen der deutschen Spitzenforschung erhalten. Thematisch werden Informationen aus den sechs Forschungsbereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie oder Verkehr und Weltraum angeboten.